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Ist Ihr Unternehmen der Tabelle entwachsen? Sechs Anzeichen für ein echtes System

Die meisten Texte zu diesem Thema zählen ein paar vage Symptome auf und verkaufen Ihnen dann eine Entwicklung. Hier bekommen Sie stattdessen die Rechnung: was Ihre Tabelle pro Woche an Stunden und Geld kostet, ab welcher Zeilenzahl und ab wie vielen Bearbeitern eine Datei nicht mehr mithält, ein Drei-Jahres-Vergleich zum Nachrechnen, und die Fälle, in denen wir ganz offen dazu raten, bei der Tabelle zu bleiben.

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Was kostet Individualsoftware, und wann ist sie günstiger als ein fertiges System?

Die meisten Texte zu dieser Frage nennen eine vage Preisspanne und hören dann auf. Hier bekommen Sie stattdessen die vollständige Fünf-Jahres-Rechnung für beide Wege nebeneinander: die Preisklassen, die wir in der Praxis sehen, die Kosten, die erst nach dem Start auftauchen, die Abo-Rechnung, die mit jedem neuen Mitarbeiter teurer wird, und die Fälle, in denen wir Kunden klar davon abraten, überhaupt etwas bauen zu lassen.

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Wie lange dauert eine App, und was die Stores vor dem Start verlangen

Die meisten Antworten auf die Frage nach der Dauer enden bei „drei bis sechs Monate“, und genau dort fängt das Problem an. Hier stehen die ehrlichen Wochenzahlen für eine kleine, eine normale und eine große App, dazu die fünf Phasen eines Vierzehn-Wochen-Projekts und der Teil, der Starts wirklich verschiebt: Entwicklerkonten, Datenschutzfragebogen, Prüfkonten, Bildschirmfotos und die Prüfregeln von Apple und Google.

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Was kostet eine App wirklich? Die ganze Rechnung, nicht nur die Entwicklung

Fast jeder Ratgeber nennt einen Entwicklungspreis und schweigt über den Rest, weshalb die Überraschung erst im siebten Monat kommt. Hier steht die ganze Rechnung: die drei Preisklassen aus der Praxis, die kleinen Posten für Store-Konten und Zertifikate, die zwei Systemversionen pro Jahr, die bezahlte Arbeit erzwingen, die Kosten, die mit Ihren Nutzern wachsen, und eine Fünfjahressumme, in der die Entwicklung nur rund 41 Prozent ausmacht.

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