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Artikel über Praxissoftware

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Von der Papierakte zur Software: So verlieren Sie keine einzige Patientenakte

Der Umzug vom Papierarchiv in eine Software ist keine Softwarefrage, sondern eine Inventur mit medizinischen Folgen. Dieser Leitfaden zeigt das Vorgehen Schritt für Schritt: die Regale zählen, nur die aktiven Patienten erfassen, den Rest scannen und indexieren, danach 5 Prozent der Akten gegen das Papier prüfen. Mit echten Zahlen zu Zeit und Kosten und dem ehrlichen Hinweis, wann eine kleine Praxis darauf besser verzichtet.

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Was ein Klinikverwaltungssystem an einem ganz normalen Arbeitstag wirklich leistet

Statt einer Funktionsliste gehen wir einen gewöhnlichen Dienstag in einer Praxis mit vier Ärzten und vierzig Terminen durch, von 07:50 bis zum Feierabend. An jeder Station steht, wie viele Minuten und wie viel Geld zurückkommen: weniger Nichterscheiner, geprüfte Versicherungen an der Anmeldung, Notizen in 90 Sekunden und ein Tagesabschluss in fünf Minuten. Mit dem klaren Hinweis, wann eine kleine Praxis einfach das fertige Produkt kaufen sollte.

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Was Kliniksoftware kostet: einmalig und in jedem Jahr danach

Die meisten Preisangaben für Kliniksoftware nennen eine Lizenzzeile und hören genau dort auf. Hier steht die vollständige Rechnung: was eine kleine Praxis, eine Gemeinschaftspraxis und ein Krankenhaus im ersten Jahr zahlen, was danach jedes Jahr wiederkommt und ab welcher Größe sich ein eigenes System überhaupt lohnt. Mit offener Rechenarbeit, damit Sie jede Zahl nachvollziehen und direkt in Ihr Budget übernehmen können.

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