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Individuelle Softwareentwicklung

Von der Technologiewahl bis zum Betrieb: wie individuelle Webanwendungen geplant, gebaut, veröffentlicht und lange nach der Übergabe gepflegt werden.

So schreiben Sie eine Projektbeschreibung, die Ihnen ein genaues Softwareangebot bringt

Drei Firmen, dieselbe Anfrage, drei völlig verschiedene Preise: Das liegt fast nie am Anbieter, sondern an den Lücken in Ihrer Beschreibung. Dieser Text zeigt Ihnen nicht nur, welche Überschriften hineingehören, sondern was jeder Satz, den Sie schreiben, in Entwicklertagen und in Geld bedeutet, damit Sie Ihren eigenen Preis abschätzen können, bevor das erste Angebot eintrifft.

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Wartung von Individualsoftware: Wer hält Ihr System nach dem Start am Leben?

Fast jeder Text zu diesem Thema endet bei dem Rat, einen Wartungsvertrag zu buchen. Dieser hier zeigt Ihnen stattdessen die echten zwölf Monate nach der Übergabe, mit Stunden und Beträgen: wie laut der erste Monat wirklich wird, welche vier Arten von Arbeit nie aufhören, was ein Jahr Betreuung tatsächlich kostet und welcher der vier Wege in Ihrem Fall der richtige ist. Auch dann, wenn er der günstigere ist.

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Läuft Ihr Softwareprojekt wirklich im Plan? Fünf Prüfungen, die Sie selbst machen können

Seit drei Monaten heißt es „etwa achtzig Prozent“, die Rechnungen kommen weiter, und Sie können nichts davon überprüfen. Dieser Beitrag gibt Ihnen fünf Prüfungen für einen Nachmittag, die einfache Rechnung hinter einer ehrlichen Terminprognose, die Bandbreiten, die wir in echten Projekten sehen, und die vier Hebel, die Ihnen bleiben, wenn Sie hinter dem Plan liegen.

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SaaS-Produkt oder internes Werkzeug: die Unterschiede, die Budget und Zeitplan verändern

Die meisten Vergleiche zu diesem Thema hören bei einer Funktionsliste auf. Hier bekommen Sie stattdessen die Rechnung, die wir mit Kunden wirklich aufmachen: was die verkaufbare Schicht zusätzlich kostet, was beide Wege im Monat an Betrieb verschlingen, wie viele zahlende Kunden Sie brauchen, bis der Bau wieder eingespielt ist, und wann es klüger ist, fertige Software zu kaufen oder das Werkzeug einfach intern zu lassen.

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Ist Ihr Unternehmen der Tabelle entwachsen? Sechs Anzeichen für ein echtes System

Die meisten Texte zu diesem Thema zählen ein paar vage Symptome auf und verkaufen Ihnen dann eine Entwicklung. Hier bekommen Sie stattdessen die Rechnung: was Ihre Tabelle pro Woche an Stunden und Geld kostet, ab welcher Zeilenzahl und ab wie vielen Bearbeitern eine Datei nicht mehr mithält, ein Drei-Jahres-Vergleich zum Nachrechnen, und die Fälle, in denen wir ganz offen dazu raten, bei der Tabelle zu bleiben.

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Was kostet Individualsoftware, und wann ist sie günstiger als ein fertiges System?

Die meisten Texte zu dieser Frage nennen eine vage Preisspanne und hören dann auf. Hier bekommen Sie stattdessen die vollständige Fünf-Jahres-Rechnung für beide Wege nebeneinander: die Preisklassen, die wir in der Praxis sehen, die Kosten, die erst nach dem Start auftauchen, die Abo-Rechnung, die mit jedem neuen Mitarbeiter teurer wird, und die Fälle, in denen wir Kunden klar davon abraten, überhaupt etwas bauen zu lassen.

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