QR-Code-Scannen QR
QR-Code-Scannen lässt die Handykamera ein gedrucktes Quadrat aus Punkten lesen, sodass Preis, Ticket oder Artikel erscheinen, ohne dass jemand eine Nummer tippt.
Auch bekannt als Barcode-Scannen Code-Leser Handy-Scanner
Definition
QR-Code-Scannen heißt, die Handykamera auf ein kleines Quadrat aus schwarzen und weißen Punkten zu halten, damit die App liest, was darin steht. Es funktioniert wie der Strichcode auf einer Farbdose, denn im Code steckt nur eine Nummer oder eine kurze Webadresse. Die Kamera sieht diesen Wert, die Software schlägt ihn nach, und der richtige Bildschirm öffnet sich in etwa einer Sekunde.
Läden zählen damit ihren Bestand, ohne zu tippen, also geht jemand die Regale ab, scannt jeden Karton, und die Zahl ändert sich sofort mit. Restaurants drucken einen Code auf den Tisch, damit die Speisekarte auf dem Handy des Gastes aufgeht, und am Konzerteingang werden Tickets gescannt. Eine Schule scannt den Schülerausweis, und die Anwesenheitsliste füllt sich von selbst, immer mit demselben Trick. Jeder dieser Handgriffe ersetzt Stift und Zettel.
Zwei Dinge gehen schief, und vor beiden warnt Sie niemand. Das erste ist die Erlaubnis, denn ein Handy lässt keine App an die Kamera, bevor die Person auf Ja getippt hat. Fragt Ihre App gleich im ersten Bildschirm, bevor jemand den Grund versteht, tippen viele auf Nein. Das Scannen ist ab diesem Moment tot, bis sie in den Einstellungen suchen und es wieder anschalten, also fragen Sie genau dann, wenn jemand den Scan-Knopf drückt. Eine Zeile darüber, wofür die Kamera da ist, reicht meistens.
Das zweite ist das Licht, und damit rechnet vorher niemand. Ein Lagergang ist dunkler, als er aussieht, und ein glänzendes Etikett unter der Deckenlampe wirft einen weißen Schleier über den Code. Ältere Handys mit zerkratzter Linse geben früher auf als neue, drucken Sie die Codes deshalb größer, als es nötig scheint, und auf mattes Papier. Lassen Sie immer ein Feld, in das die Nummer von Hand eingetippt wird, denn diese schlichte Rückfalllösung rettet mehr Tage als der Scanner selbst.
Linkysoft baut das Scannen direkt in die eigenen Systeme ein, angefangen bei Storek, wo ein Scan zugleich der Inventur und der Kasse dient. So laufen die Zahl im Regal und die Zahl im Verkauf nie auseinander, und in Acad hält dieselbe Kamera fest, wer im Unterricht sitzt. In einem App-Projekt fürs Handy testet Linkysoft das Scannen im echten Raum, bei echtem Licht, mit den Handys, die das Personal ohnehin dabeihat. Eine Vorführung am hellen Schreibtisch beweist gar nichts.
Fragen zu QR-Code-Scannen
Brauche ich einen eigenen Scanner oder reicht ein Handy?
Warum liest meine App manche Codes nicht?
Ist es sicher, jeden QR-Code zu scannen?
Kann ein Code für Personal und Kunden zugleich dienen?
Immer noch unsicher, was das für Ihr Projekt bedeutet?
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