Einmalanmeldung SSO

Ein Benutzername und ein Passwort, die alle Systeme öffnen, die eine Mitarbeiterin nutzen darf, am Rechner wie am Telefon.

Auch bekannt als SSO Single Sign-On einheitliche Anmeldung

Definition

Einmalanmeldung heißt, ein Zugang öffnet alles, was eine Mitarbeiterin nutzen darf. Ein Benutzername, ein Passwort. Das Programm auf dem Bürorechner, die App auf dem Handy des Fahrers, die Filiale in der Nachbarstadt, dasselbe Konto öffnet alles. Man meldet sich morgens einmal an, und den Rest des Tages fragt die Software nicht mehr.

Es geht nicht um Bequemlichkeit, sondern um Kontrolle. Ein Betrieb mit vier getrennten Programmen führt vier Listen der Beschäftigten. Jemand geht, drei Listen werden gepflegt, eine wird vergessen. Dieses vergessene Konto funktioniert Monate später noch, und niemand merkt es, weil niemand hinsieht. Mit einem Zugang gibt es eine Liste. Sie schalten die Person am letzten Arbeitstag ab, und in derselben Minute schließen sich alle Bildschirme und alle Handys für sie.

Das größere Risiko in kleinen Firmen ist selten ein Fremder im Internet. Es ist das geteilte Konto, ein Chef-Zugang, den vier Leute kennen, auf einem Zettel in der Schublade. Wenn die Kasse nicht stimmt oder nachts ein Preis geändert wurde, sagt das Protokoll Chef, und Chef sind alle. Jedem Menschen ein eigenes Konto zu geben kostet nichts und beantwortet die Frage. Damit beginnt bei Linkysoft jede Sicherheitsprüfung, lange bevor über teure Technik gesprochen wird.

Eine einzige Tür lohnt ein zweites Schloss. Der Zwei-Faktor-Code sind sechs Ziffern aus einer App auf dem Handy, die man nach dem Passwort eintippt. Ein Passwort mit Code schützt besser als fünf Passwörter ohne Code, und die Mitarbeiterin tippt ihn einmal am Tag statt fünfmal. Deshalb gehören die beiden Ideen zusammen.

Ein Einwand ist berechtigt. Wenn ein Zugang alles öffnet, öffnet ein gestohlenes Passwort auch alles. Das stimmt, und genau darum zählt der Code, und darum sollte sich ein Bildschirm am gemeinsamen Tresen nach ein paar ruhigen Minuten von selbst abmelden. Stellen Sie dem Anbieter vor der Unterschrift zwei Fragen. Wie viele Minuten dauert es, eine Person vollständig zu entfernen? Und nutzt die Handy-App dieselben Konten wie die Website oder eine zweite Liste, an die niemand denkt? Wenn Linkysoft eine Webanwendung baut, lautet die Antwort eine Liste, denn eine zweite Liste ist irgendwann falsch.

Fragen zu Einmalanmeldung

Ist Einmalanmeldung sicher, wenn ein Passwort alles öffnet?
Sicherer als das, was sie ersetzt, nämlich dasselbe schwache Passwort, aufgeschrieben und an fünf Stellen wiederverwendet. Mit einem Code aus einer Handy-App schlägt eine starke Tür fünf schwache.
Gilt das auch für die Handy-App?
Sollte es, aber fragen Sie direkt nach. Manche Apps führen eine eigene Benutzerliste, und genau diese versteckte Liste räumt beim Ausscheiden niemand auf.
Was passiert am Tag, an dem jemand das Unternehmen verlässt?
Sie schalten ein Konto ab, und der Zugang endet überall gleichzeitig: Bürorechner, Handy-App, jede Filiale. Richtig gemacht dauert das eine Minute, keine Woche.
Kann ich trotzdem steuern, wer was sieht?
Ja, das sind zwei getrennte Dinge. Die Anmeldung sagt, wer Sie sind. Die Rechte sagen, was Sie öffnen dürfen. Kassierer und Buchhalterin melden sich gleich an und sehen völlig andere Bildschirme.
Kosten Zwei-Faktor-Codes extra?
Meist nicht. Eine kostenlose App zeigt die sechs Ziffern, das System prüft sie. Der echte Aufwand sind zehn Minuten Einweisung pro Person und ein Plan für den Tag, an dem jemand sein Handy verliert.

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